Hauskauf mit Förderbonus

Es muss nicht immer ein Neubau sein. Während neue Bebauungsgebiete oft in Ortsrandlage angesiedelt werden, sind Bestandsgebäude zentrumsnah und im Ort fest integriert. Kurze Wege und gute Infrastruktur sind nur zwei der vielen Vorteile. Wer notwendige Um- und Ausbauten sowie anstehende Instandhaltungsarbeiten und erforderliche energieeffiziente Sanierungsmaßnahmen in seine Kalkulation mit einbezieht, kann seinen Traum vom Eigenheim auch im Altbau erfüllen. Neben Fördermöglichkeiten von Bund und Ländern, sollte auch nach Förderungen im eigenen Ort geschaut werden. „Alt-kauft-Neu“ Programme oder Städtebau- und Dorferneuerungsprogramme bieten je nach Wohnort lohnende Förderchancen.

 

 

Wohneigentums-Programm

Bis zu 100.000 € des neuen Eigenheims über einen KfW-Förderkredit finanzieren.

Mögliche Finanzierung von:

  • Kaufpreis
  • Kosten für Instand­setzung, Umbau und Modernisierung
  • Nebenkosten wie die Notar- oder Makler­gebühren und die Grunderwerb­steuer
Gefördert wird das Wohneigentum, unabhängig von den Energieeffizienzstandards. Erfüllt der Altbau zusätzlich die Kriterien eines Effizienzhauses, kann zusätzlich die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) genutzt werden.

Sanierten Wohnraum kaufen

Seit 1.7.2021: Wahl zwischen Zuschuss oder Förderkredit mit Tilgungszuschuss im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Je energieeffizienter ein Wohngebäude, desto höher die Förderung.
  • Kauf eines neuen Effizienzhauses
    17,5 % - 25 % der förderfähigen Kosten als Zuschuss/Tilgungszuschuss
  • Kauf von energieeffizient saniertem Wohnraum
    25 % - 50 % der förderfähigen Kosten als Zuschuss/Tilgungszuschuss
  • Kauf von barrierefrei saniertem Wohnraum
    bis zu 50.000 € für Modernisierungsmaßnahmen zum Abbau von Barrieren, mehr Wohnkomfort und besserem Einbruchschutz über einen zinsgünstigen Förderkredit im KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen“ finanzieren

Nichtwohngebäude umbauen

Eine alte Scheune, eine Mühle oder einen ausgedienten Bahnhof zum Wohnhaus umbauen?

 

Der damit verbundene Um- und Ausbau von einem Nichtwohngebäude zum Wohngebäude kann mit Fördergeldern finanziert werden. Wird auf Effizienzhausniveau umgebaut, kann die Bundesförderung für effiziente Gebäude – Wohngebäude (BEG WG) genutzt werden.

 

  • BEG-Förderung für Wohngebäude im Neubau
    17,5 % - 25 % der förderfähigen Kosten als Zuschuss/Tilgungszuschuss für den Umbau einer unbeheizten Nichtwohnfläche zu einer neuen Wohneinheit
  • BEG-Förderung für Wohngebäude zum Effizienzhaus
    25 % - 50 % der förderfähigen Kosten als Zuschuss/Tilgungszuschuss für den Umbau einer unbeheizten Nichtwohnfläche zur Erweiterung einer bestehenden Wohneinheit sowie für den Umbau einer beheizten Nichtwohnfläche zur neuen Wohneinheit bzw. zur Erweiterung einer bestehenden Wohneinheit

 

 

 

Förderbeispiel: Hauskauf

Ein altes Haus verwandelt sich in ein Zuhause zum Wohlfühlen

Niedrige Energiekosten, helle Räume, gutes Wohnklima: Mit geförderten Umbaumaßnahmen wird auch ein Haus aus den 70er Jahren genauso, wie es sich die Bauherren wünschen.

 

Sanierungskosten
insgesamt 164.200 €

 

  • 120.000 € Energetische Sanierung zum KfW-Effizienzhaus 85 (Dämmung Wände, Keller­decke und Dach, neue Fenster, neue Heizung)
  • 36.000 € Barrierefreie Moderni­sierung Bäder
  • 8.000 € Baubegleitung durch Energie­berater
Förderdarlehen
insgesamt bis zu 136.000 €

 

  • bis zu 100.000 € KfW-Kredit im Wohneigentumsprogramm
  • 36.000 € KfW-Kredit Altersgerecht Umbauen
Zuschüsse
insgesamt 40.000 €

 

  • 36.000 € Zuschuss BEG-Wohngebäude für KfW-Effizienzhaus 85
  • 4.000 € KfW-Zuschuss zur Baubegleitung
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